Allgemeine Hinweise bei Auftreten von Reisemängeln

Reisen ist Emotion, reklamieren ist Sachlichkeit. Auch wenn es schwer fällt, seien Sie gelassen und bleiben Sie bei Ihrer Darstellung des Sachverhaltes und bei der Formulierung Ihrer Forderungen ruhig und sachlich. Ironie oder Sarkasmus sind hier fehl am Platz. Versuchen Sie die Reiseleitung oder Ihren Ansprechpartner für Ihre Sicht der Dinge zu gewinnen.

Seien Sie kooperativ und stehen Sie sich nicht selbst im Weg. Nicht immer lassen sich optimale Lösungen finden. Machen Sie das Beste aus der Situation. Soweit wie Ist hinter vertraglich geschuldetem Soll zurückbleibt, lässt sich die Differenz nach Reiserückkehr im Wege einer Reklamation ausgleichen. Einen Ausgleich für verbleibenden, inneren Groll während des Urlaubs kennt die Rechtsordnung hingegen nicht.

Aller guten Ratschläge sind drei: Lassen Sie sich nicht an der Nase herumführen. Machen Sie Ihre Position und Ihre Erwartungen deutlich. Lassen sie sich nicht auf unbestimmte Versprechen ein. Verlangen Sie konkrete Lösungen, gegebenenfalls unter Fristsetzung. Zeigen Sie Ihrem Ansprechpartner deutlich, dass Sie Ihre Rechte kennen.

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